Hier finden Sie die Teilnehmer der Kampagne “Flagge zeigen für Tibet” 2017 (Stand: 10.03.2017)

Alle Teilnehmer, die für 2017  ihre Teilnahme zugesagt haben (Stand 10.03.2017)

Die Listen werden laufend aktualisiert. Da die Kommunikation mit mittlerweile vielen Hundert Städten, Gemeinden und Landkreisen für uns eine große Herausforderung ist, teilen Sie uns gerne mit, wenn Ihnen weitere Teilnehmer bekannt sind.

Kontakt: Team “Flagge zeigen für Tibet”, Tel: 030-420815-24, flagge@tibet-initiative.de.

Die Teilnehmer der Kampagne – Wie zählen wir?

Wir haben unsere Bestimmungen geändert: Bis 2013 wurden Städte, Gemeinden und Landkreise der Flaggenkampagne bis zu ihrer aktiven Absage als Teilnehmer in den Teilnehmerlisten aufgeführt. Seit 2014 bitten wir diese, aktiv ihre Teilnahme an der Kampagne zu bestätigen. So gewährleisten wir, dass unsere Teilnehmerübersicht auf einem aktuellen Stand ist.
Wenn Sie nähere Infos über unsere Vorgehensweise haben möchten, melden Sie sich gerne bei uns.

Teilnehmer-Archiv


Hier geht es zum Pressespiegel unserer Kampagne


Warum wir Flagge zeigen…

 

 

 

2012 Pressefoto WölfleBürgermeister Werner Wölfle, Stuttgart

Die Tibet Initiative Deutschland setzt sich seit 1989 für das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes sowie die Wahrung der Menschenrechte in Tibet ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Einhaltung der Menschenrechte. Dieses Engagement für Tibet, aber auch Aktionen aus anderen Regionen der Welt in denen Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen vorherrschen zeigen, dass dieses Recht noch immer nicht für alle Menschen selbstverständlich ist und dass wir alle uns stets dafür einsetzen müssen.

Die Tibeter setzen sich bereits seit Jahren in einem gewaltlosen Kampf hierfür ein. Die Verzweiflung, die dieser oft vergebliche Einsatz bei einigen mit sich bringt, zeigt sich in der steigenden Zahl der grausamen Selbsttötung durch Verbrennung. Es ist mir daher ein Anliegen den Tibeterinnen und Tibetern Mut zuzusprechen und sie in ihrem Willen nach Freiheit und Menschenrechten zu unterstützen. Die Landeshauptstadt Stuttgart wird daher, wie in jedem Jahr seit 1997, auch am 10. März 2014, dem bundesweiten Aktionstag anlässlich des Tibetischen Volksaufstands, die tibetische Flagge hissen.

 

Ivo Gönner - der Oberbürgermeister von Ulm, der jetzt neuer Präsident des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) werden soll, stellt sich den Fragen von Andreas MihmOberbürgermeister a.D. Ivo Gönner, Ulm

Über 1200 Städte und Gemeinden flaggen am 10. März 2014 das tibetische Symbol und setzen damit ein starkes Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk. Die Stadt Ulm hat diese Aktion von Beginn an aktiv unterstützt. Weil es unsere Pflicht ist, Partei zu ergreifen für das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volkes und die Wahrung der Menschenrechte.

Das Zeigen der Flagge als Zeichen des Strebens nach Unabhängigkeit ist in Tibet streng verboten. Es steht uns, als demokratisch verfasste Gesellschaft, gut an, stellvertretend für das tibetische Volk, das Recht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen.

 

 

OB Wolfgang Griesert - Foto Uwe Lewandowski (kl)Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Osnabrück

Wir zeigen Flagge für Tibet, weil Osnabrück als Friedensstadt für Toleranz und Weltoffenheit steht. Wir setzen uns an vielen Stellen gegen Gewalt und Ungerechtigkeit ein. Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung dürfen nicht akzeptiert werden, weder hier in unserer Stadt, noch anderswo in Deutschland, in der EU und auf der ganzen Welt. Gemeinsam setzen wir mit der Flagge ein Zeichen für eine gewaltfreie, gerechte und freie Welt.